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Wetterfest: Der Schlüssel zur Robustheit von PV-Unterkonstruktionen

Wetterfest: Der Schlüssel zur Robustheit von PV-Unterkonstruktionen

Lukas McKenzie |

Solarmodule können den extremsten Witterungsbedingungen ausgesetzt sein. Insbesondere die Stabilität der Unterkonstruktion ist von entscheidender Bedeutung, denn sie bildet das Rückgrat, auf dem diese Module ruhen.

Dieser Beitrag stellt dar, welche natürlichen Faktoren auf eine Solaranlage einwirken können und welche Bedeutung der Unterkonstruktion beigemessen wird:

  1. Temperatur: Schwankende Temperaturen können die Stabilität der Unterkonstruktion beeinträchtigen, indem sie Materialermüdung und Rissbildung verursachen. Die Wahl widerstandsfähiger Materialien für die Unterkonstruktion ist entscheidend, um bei Temperaturschwankungen Stand zu halten. Bei Enpal.Pro findest du die folgenden witterungsfesten Materialien vor.

    Verzinkter Stahl:

    - Flachhaken

    Aluminium:

    - Standardhaken

    Kombination aus Stahl und Aluminium:

    - Biberschwanz-Haken

    - Dünner Haken

    Alle Dachschienen sind aus Aluminium angefertigt.
  2. Bodenbeschaffenheit: Der Boden, auf dem die Anlage ruht, spielt eine wichtige Rolle. Instabiler oder zu weicher Boden kann dazu führen, dass die Unterkonstruktion absackt oder sich neigt. Eine gründliche Untersuchung der Bodenbedingungen am Installationsstandort ist daher unerlässlich, um gegebenenfalls zusätzliche Stützen einzubringen oder die Konstruktion anzupassen.

  3. Windbelastung: Wind zählt zu den Hauptursachen für Schäden an Photovoltaikanlagen. Die Belastung durch Wind hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter die geografische Lage, Anlagenhöhe und Modulausrichtung. Üblicherweise erfolgt eine Klassifizierung in zwei Kategorien: statische und dynamische Windbelastungen.

    Statische Kräfte resultieren aus konstanten und gleichmäßigen Windkräften, die auf die gesamte Anlage einwirken, unabhängig von aktuellen Wetterbedingungen. Sie lassen sich anhand simpler Berechnungen basierend auf Windgeschwindigkeit, Strukturhöhe und Ausrichtung ermitteln. Im Gegensatz dazu sind dynamische Windlasten schwerer zu berechnen, da sie durch plötzliche Windböen und Turbulenzen entstehen, die die Anlage beeinflussen können. Diese dynamischen Belastungen gefährden die Stabilität der Anlage erheblich, indem sie Schwingungen und Vibrationen verursachen, die zu Schäden führen können. Ihre Berechnung erfordert komplexe mathematische Modelle, die die Luftströmung um die Anlage berücksichtigen.

    Um die Stabilität der Unterkonstruktion zu gewährleisten müssen daher Windlastberechnungen von erfahrenen Ingenieuren durchgeführt werden.

  4. Schneelast: Insbesondere in schneereichen Regionen kann die Menge an Schnee auf den Modulen und der Unterkonstruktion erheblich sein. Dieses zusätzliche Gewicht birgt Risiken für Schäden und Leistungseinbußen der Anlage. Zusätzlich kann Eisbildung Schäden an den Solarzellen verursachen, wenn es sich ausdehnt und Verformungen verursacht. Wie bei der Windbelastung können auch hier Schneelastberechnungen von erfahrenen Ingenieuren durchgeführt werden. Die Unterkonstruktion muss daher entsprechend ausgelegt sein, um solchen Belastungen standzuhalten.

Die Wahl hochwertiger Materialien und eine fachgerechte Montage sind entscheidend, um Witterungsschwankungen entgegenzuwirken. Auf Basis der langjährigen Erfahrung unserer Muttergesellschaft Enpal hat sich herausgestellt, dass die Unterkonstruktionssysteme von Clenergy bestens gewappnet sind, um sämtlichen Witterungsbedingungen standzuhalten. Wenn du auch von Clenergy's kinderleichtem Installationssystem profitieren möchtest, dann registriere dich gerne als Neukunde über unser Anmeldeformular oder tausche dich als Bestandskunde mit einem unserer Mitarbeiter aus.

 

 

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Quellen: 

- https://www.photovoltaik-unterkonstruktion.de/wie-man-die-stabilitaet-von-unterkonstruktionen-fuer-photovoltaikanlagen-bei-extremen-wetterbedingungen-gewaehrleistet/ (Zugriff: 03.01.2024)

- https://www.photovoltaik-unterkonstruktion.de/die-auswirkungen-von-windlasten-auf-die-stabilitaet-von-unterkonstruktionen-fuer-photovoltaikanlagen/ (Zugriff: 03.01.2024)

 

Auf die Dächer, fertig, los!

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