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Steigere deine Solarleistung: Die Kunst des Neigungswinkels mit richtiger Unterkonstruktion

Steigere deine Solarleistung: Die Kunst des Neigungswinkels mit richtiger Unterkonstruktion

Lukas McKenzie |

Die optimale Ausrichtung ist entscheidend für den Erfolg einer Photovoltaikanlage auf einem Haus. Die bestmögliche Leistung erhält man, wenn das Sonnenlicht über viele Stunden hinweg senkrecht auf die Solarzellen trifft. Dieser Idealfall hängt von zwei Faktoren ab:

  1. Die Ausrichtung des Hauses in Bezug auf die Himmelsrichtung.
  2. Der Neigungswinkel der Solarmodule.

Bei einem Neubau kann man diese Faktoren berücksichtigen, während bei bestehenden Gebäuden Anpassungen nur begrenzt möglich sind. Unsere Unterkonstruktionen aus dem Enpal.pro Shop bieten eine Lösung, um erforderliche Anpassungen vorzunehmen. Details dazu findest du im nächsten Abschnitt dieses Artikels.

Die Ausrichtung des Hauses in Bezug auf die Himmelsrichtung

Ideal ist eine Ausrichtung nach Süden, da die Sonne während der Mittagsstunden dort am stärksten steht. Abweichungen von dieser idealen Ausrichtung sind dennoch akzeptabel und werden durch den sogenannten "Azimutwinkel" angegeben, der die Abweichung von der Horizontalen beschreibt. Süden entspricht einem Azimutwinkel von genau 0 Grad. Eine Ausrichtung nach Westen hat 90 Grad, nach Osten -90 Grad. Selbst bei einer Ausrichtung nach Südwesten oder Südosten kann die Anlage noch etwa 95 % des maximal möglichen Ertrags erzielen. Selbst eine Ost-West-Ausrichtung kann noch 80 % des Höchstertrags bringen.

Eine Südausrichtung führt hauptsächlich zur Mittagszeit zu hohen Erträgen, während eine Ost-West-Ausrichtung eine gleichmäßigere Verteilung über den Tag ermöglicht, allerdings mit 10-20 % geringeren Erträgen im Vergleich zur Südausrichtung.

Der Neigungswinkel der Solarmodule

In der Regel erzielen Photovoltaikmodule in Deutschland mit einem Neigungswinkel von etwa 30 bis 40 Grad die höchstmögliche Energieausbeute.  Bei einem nach Süden ausgerichteten Dach sorgt ein flacherer Neigungswinkel zwischen 25° und 30° für den optimalen Solarertrag. Auf Flachdächern werden üblicherweise Neigungswinkel von ca. 10° bis 15° genutzt, um die gesamte Fläche besser zu nutzen. 

Die Wahl der geeigneten Unterkonstruktion ist von großer Bedeutung, da unterschiedliche Neigungswinkel spezifische Anforderungen an die Unterkonstruktion stellen. Beispielsweise erfordert ein steilerer Neigungswinkel eine robustere Unterkonstruktion, um den erhöhten Windbelastungen standzuhalten. Unser Enpal.pro Shop bietet eine Vielfalt an Unterkonstruktionen sowohl für Flach- als auch für Schrägdächer an.

Gerne stehen wir von Enpal.pro dir beratend zur Seite, um die richtigen Elemente der Unterkonstruktion auszuwählen. Unsere Beratung ist individuell und zielt darauf ab, dir eine maßgeschneiderte Lösung anzubieten. Registriere dich hierzu gerne als Neukunde über unser Anmeldeformular oder tausche dich als Bestandskunde mit einem unserer Mitarbeiter aus.

Auf die Dächer, fertig, los!

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